#108 - Ein Bremerhavener Urgestein: JANSSEN MARITIMES
Warum wir auf unseren Schiffsausrüster so stolz sind
Letzte Woche dauert der Kaffee-Schnack, den wir bei JANSSEN MARITIMES gern und oft mit unseren guten, bekannten Kunden halten, eine Weile länger. Denn diesmal sind es keine Fachgespräche oder komplexe Projektbesprechungen, sondern der Klön mit dem ursprünglichen Firmengründer und Namensgeber unseres Ladens, Wilhelm Janßen, der für Hochbetrieb am Kaffee-Automaten sorgt. Wie fast jeden Monat schaut „Willy“, wie er hier von uns liebevoll genannt wird, im Ladengeschäft vorbei. Er kann es halt nicht lassen – und das ist auch irgendwie schön und gut so! Willy ist und bleibt die „gute Seele“ von JANSSEN MARITIMES, und wir freuen uns, wenn er durch die Türglocke angekündigt wird: Sein enormes Fachwissen und die jahrzehntelange Erfahrung im Schiffsausrüstungs-Geschäft helfen auch heute noch, viele Jahre nachdem er das Geschäft an mich übergeben hat, bei so manch kniffeliger Anfrage.

Willy besucht uns :)
Wir wollen Ihnen in diesem Blog-Post die Geschichte von Wilhelm Janßen erzählen. Denn immer wieder fragen uns Kunden, was es damit auf sich hat: Ein Yachthändler der auch ein Wassersport-Fachgeschäft betreibt? Ein Boots-Broker, der auch das Zubehör verkauft? Einer, der die kompletten Werftleistungen rund um die Yacht vom Antifouling bis zum neuen Mast, von der Elektronik über die Seekarten bis zum Pantry-Geschirr anbietet. Das ist ein absolutes Unikum in der Branche. Für uns aber das normalste der Welt – und für Sie, als Yachtkäufer, Segler und Bootsbesitzer ein Glücksfall: Denn kaum ein anderer Yachthändler kann Ihnen Ihre neue Segelyacht von Masttopp bis Kiel-Unterkante komplett ausrüsten – und das zu Großhandelspreisen! Also, kommen Sie mit Willy Janßen auf eine kleine Reise in die bunte Welt der Yachtausrüster, und erleben Sie mithin ein Stück Bremerhavener Geschichte.
„Einfach einladen und lossegeln!“
Willy gründet mit Hilfe seines Vaters, einem erfolgreich etablierten Bremerhavener Unternehmer, bereits 1978 die „Wilhelm G. Janßen Wassersport OHG“. Damals als Projekt des Vaters für den Sohn und Tochter aufgezogen, geplant als Expansion der Familiengeschäfte in den Bereich Boote, Segeln und Wasserfahrzeuge. Die Idee liegt nahe, denn Bremerhaven war damals wie heute eine florierende Hafenstadt mit hunderten, wenn nicht tausenden Wasserfahrzeugen aller Größen. Willy findet eine ausrangierte Autowerkstatt und räumt hier, vom Ehrgeiz getrieben, mit vielen frischen Ideen, das erste Ladengeschäft ein. Schon damals setzt er als Kern-Produkt auf Außenbord-Motoren: Verkauf, Wartung und Pflege! Willys Engagement ist der Grund, warum JANSSEN MARITIMES heute auf über 35 Jahre Partnerschaft mit SUZUKI zurückblicken kann.

Willy ist zarte 21 Jahre alt, als er das beim Herrn Papa Gelernte sinnvoll und erfolgreich einsetzen kann. Willys Schwester steigt ins junge Unternehmen ein und übernimmt die Buchhaltung und das „Backoffice“, wie wir es heute neudeutsch nennen. Damit bekommt er den Rücken frei, sich auf den Ausbau der Aktivitäten kümmern zu können. Der Schlauchboot-Verkauf (mit passendem Außenborder) und Handel mit VB-Jollen bildet als Grundlage den Umsatz, um das Sortiment stetig zu erweitern. Es dauert nur wenige Jahre, bis sich die große Chance ergibt: Die Stadt Bremerhaven plant ein bisher brach liegendes Gelände wirtschaftlich zu beleben. Und so kann Willy 1998 eine nagelneue Halle an der Geeste bauen. Über 200 Quadratmeter Verkaufsfläche, dahinter Lager und Werkstatt. Es läuft! Viele Bremerhavener kennen noch die alte Adresse an der Geeste – denn JANSSEN MARITIMES ist da schon als Vollsortimenter in Bremerhaven und Umgebung etabliert.
JANSSEN MARITIMES wächst ... und bekommt Gegenwind.
Mit dem Erfolg wächst auch der Druck. Und die Konkurrenz. Was an sich nichts Schlimmes ist, denn die belebt ja bekanntlich das Geschäft. Willy und dessen Team müssen sich auch nicht verstecken. Schon damals kombiniert der Laden Produkt-Kompetenz mit persönlicher Beratung und dem Fokus auf das Lösen von individuellen Fragestellungen der Kunden. Natürlich können Kunden einfach so ins Geschäfts spazieren und sich neue Gummistiefel kaufen, doch das Gros des Umsatzes wird damals wie heute mit dem Service für mehr oder weniger spezielle Projekte gemacht. Denn was heute die Billig-Konkurrenz von Temu & Co ist, war damals das Steuerparadies Helgoland.
Der alte Laden an der Geeste
Was man sich heute kaum noch vorstellen kann, brachte damals ernsthafte Schwierigkeiten für alle Geschäfte der Wassersportbranche an der Küste. Durch den mehrwertsteuerfreien Einkauf, den die Insel anbot, strömten Massen an Kunden nach Helgoland, um sich dort mit allerlei Segel- und Bootszubehör einzudecken. Willy Janßen erinnert sich, dass er als Konsequenz das Angebot an Segler-Bekleidung fast komplett zurückfahren musste: „Es hatte einfach keinen Sinn mehr! Dort drüben haben die Kunden alles ein Fünftel billiger bekommen!“ Statt dessen fokussiert Willy den Ladenbetrieb auf die Erweiterung der Bootsausstellung, gewinnt YAMAHA als Partner und baut den Motorenservice aus.
Service an Yamaha Motoren auf einem Kreuzfahrtschiff im Freihafen
Als dann die neuen Wasserport-Häfen in Bremerhaven entstehen, spätestens aber mit der neuen Marina „Im Jaich“, verliert der alte Anleger an der Geeste an Attraktivität und vor allem an Gastliegern. Dieser Anleger hatte bisher einen stabilen und wichtigen Grundstock an täglicher Laufkundschaft gestellt: Eine weitere wichtige Einnahmequelle bricht quasi über Nacht weg. Gleichzeitig etabliert sich der Online-Handel und Groß-Ketten, wie AWN und Compass entstehen. Es wird zunehmend schwerer für JANSSEN MARITIMES, vor allem gegen den Preisdruck der Online-Shops anzukommen. „Die haben ja keine oder viel weniger Fix-Kosten, keine Ausstellungshallen, weniger Fach-Angestellte“, meint Willy: „Durch den Massenverkauf können sie natürlich auch niedrigere Preise bieten. Und scheinbar wollen viele Kunden irgendwie nur das: Billig einkaufen!“ Doch das kann doch nicht alles gewesen sein?! Es ist mittlerweile 2012 und es muss etwas geschehen.
Vom Berufstaucher bis zur Megayacht
Wilhelm Janßen besinnt sich auf das, was sein Geschäft von Anfang an speziell und anders gemacht hatte. Es ist und war der persönliche Service, das schnelle Lösen von Problemen und Reagieren auf Kundenanfragen – und eben der Fokus auf Schlauch- und Beiboote mit Außenbordern. Die exzellenten Kontakte zu vielen kommerziellen Boots- und Schiffsbetreibern in Bremerhaven und Umgebung, zu den Behörden von Wasserschutz-Polizei bis WSV, zur Feuerwehr oder der DLRG werden intensiviert. Und es funktioniert!
Ein Schlauchboot der Feuerwehr Bremen fertig zur Auslieferung
Noch heute vertrauen uns diese Kunden ihre Boote und Motoren an. Wartung, Neukauf, Reparatur: Die Kompetenz und Erfahrung der JANSSEN-Crew spricht sich weiter herum. Neue Verträge mit Partnern kommen hinzu, letztlich ist WHALY BOATS der letzte Vertrag, für den sich Wilhelm Janßen stark macht. Gleichzeitig kann Willy so das Geschäft mit hochwertigem, spezialisierten Yacht- und Schiffszubehör ausbauen. Sie haben sicher unseren letzten Artikel zum Thema „See BG-konforme Yachtausrüstung“ gelesen? Die Grundlage für diese Kompetenzen legt Willy schon damals. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten: Neben Behörden und kommerziellen Anbietern, klopfen auch die umliegenden Werften bei uns an …

Wir können auch ganz (!) Spezielles besorgen
Das Alfred Wegener Institut stattet regelmäßig seine Arktis- und Antarktis-Expeditionen auch mit Hilfe von JANSSEN MARITMES aus. Als die „ULYSSES“, eine 102 Meter lange Mega-Yacht, ausgerüstet wird, sind es auch Paletten von uns, die an Bord gehievt werden. Die Superyacht „OCTOPUS“ folgt, ebenso wie der eine oder andere Kreuzfahrer von TUI Cruises. Besonders gern erinnert sich Willy an die National Geographic „EXPLORER“, einem Schiff für private Luxus-Expeditionsreisen: „Das gesamte Achterdeck war mit Dinghys aller Art bedeckt: Deren Außenborder-Bestellung hatte den Umfang einer Jahres-Order beim Hersteller …“ Der Fokus auf die Nische sichert nicht nur die Existenz des Geschäfts, sondern eröffnet die Zukunftsperspektive, die JANSSEN MARITIMES heute so erfolgreich macht. Und dann kommt Nils Schürg …
Der Staffelstab wird übergeben
„Es war an der Zeit“, sagt Wilhelm Janßen, „sich nach einer Lösung für den Laden umzuschauen.“ Denn Willys ältere Schwester verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand, Willy hat zwar noch Lust und sieht Potential, kann sich nach einem harten Arbeitsleben aber nicht mehr vorstellen, sechs Tage die Woche als Unternehmer an der Spitze – und noch immer hinter der Ladentheke – zu stehen. Nils Schürg, damals schon erfolgreich mit BLUE YACHTING unterwegs, kommt eines Tages genauso gutgelaunt durch die Tür, wie Willy heute morgen bei uns…

Yachthändler und Schiffsausrüster: Nils Schürg
Was als Klönschnack mit einem Kunden beginnt, nämlich mit einer zwar im Kern ernstgemeinten, aber eher hypothetischen Frage, entwickelt sich bei Nils Schürg über Nacht zu einer interessanten Idee: Was wäre, wenn man nicht nur das Geschäft übernehmen und weiterführen würde, sondern die Kernkompetenzen von JANSSEN MARITIMES auch mit den Yachtverkauf verbindet? Denn wie man weiß, kommt jedes Neuboot komplett „leer“ aus der Werft. Neu-Eigner müssen dann oftmals sehr aufwändig für die Grundausstattung der Yachten sorgen. Solche Einkäufe arten selbst bei kleinen Booten zum Marathon aus: Sicherheits-Ausstattung (von Leckabwehr über Feuer bis Notruf & Signale), alles Mögliche an Zubehör (von Bordgeschirr bis Cockpittisch-Lampe), die nautische Ausstattung (Seekarten, Elektronik oder Ferngläser) bis zu Ersatz- und Verschleißteilen aller Art (vom Schäkel bis zum Fender). Nils und Willy machen eine Deal: JANSSEN MARITIMES wird als eigenständige GmbH umfirmiert und in die Marke BLUE YACHTING eingegliedert.

Das JANSSEN-Sortiment: Von A bis Z!
Das ist 2022, also gar nicht so lange her. Für Nils Schürg ein Meilenstein, der auch sein Yachtverkaufs-Geschäft grundlegend verändert. Denn bis dato arbeitet er meist von Bremen aus – Yachtverkauf kann fast komplett online stattfinden. Hier am Standort im Fischereihafen Bremerhaven bestand BLUE YACHTING bisher nur aus ein paar Arbeitscontainern. Nun wurden beim langjährigen Partner Kamlade Yacht- und Bootsservice Büro- und Ladenräume angemietet. Das nun bekannte JANSSEN MARITIMES Ladengeschäft entsteht. Kleiner und bescheidener als Willys Laden, dafür spezialisierter und effizienter. Neue 6 Arbeitsplätze werden geschaffen – neue Perspektiven entstehen.
Neuer Laden – extreme Spezialisierung: JANSSEN MARITIMES heute
Heute bieten wir bei JANSSEN MARITIMES immer rund 3.500 Artikel am Lager an. Und zwar buchstäblich von A bis Z. „Es gibt nichts, das wir nicht haben!“, sagt Mitarbeiter Michael Böhler, der sowohl im Laden wie auch per Telefon die Kundenanfrage abwickelt. Wenn man beide, Nils und Michael, fragt, was JANSSEN MARITIMES heute ausmacht, dann ist die Antwort klar: Es ist die extreme Spezialisierung! „Es hat einfach keinen Sinn, sich mit den Online-Vollsortimentern anzulegen“, sagt Nils. Obwohl man fast immer deren Preise mitgehen kann, da auch wir bei den entsprechenden Großhändlern oder direkt beim Hersteller einkaufen. Was Willy Janßen damals vorgemacht hat – nämlich den persönlichen Spezialservice für Behörden und Kommerzielle anzubieten – das hat Nils Schürg auf Yachtbesitzer ausgedehnt. "Wir wissen was unser Kunde benötigt, beraten durch unsere lange Erfahrung extrem kompetent und versenden dann auch Weltweit", sagt Nils.

Noch immer direkt im Laden: Alles rund ums Boot
Wenn heute eine nagelneue oder gebrauchte ALLURES, GARCIA, oder Sunbeam verkauft wird, dann können sich die Eigner ihre neuen Boote komplett von uns ausrüsten lassen. Egal, ob direkt vor der Tür hier am Bremerhavener Westkai oder bei den Bauwerften in Cherbourg, La Rochelle oder sonstwo. „Wir wissen genau, welche Gesamt-Pakete für welche Schiffe und Anwendungsbereiche sinnvoll sind.“, erklärt Nils Schürg: „Wir laden dann palettenweise auf und sind meist ein paar Tage vor den Übergabeterminen der neuen Yachten am Start. Wir räumen die Schiffe ein, sodass der Kunde nicht nur das nagelneue Boot übernimmt, sondern die Yacht dann tatsächlich auch segelfertig (!) bereit zum Ablegen ist.“ Theoretisch könnte man sofort Segel setzen losmachen, um die Welt.

Für Ihre Anfragen stets erreichbar: Michael Böhler
Michael Böhler kennt zwar nicht den Alltag eines Willy Janßens, weiß aber, dass es heute wesentlich technischer zugeht. „Unser Standort hier am Westkai befindet sich genau zwischen den Winterlagern und Reparatur-Werften ringsum. Wir haben erstaunlich viel Laufkundschaft, die hier für ihre Projekte Teile benötigen – oftmals hochspezialisiert.“ Und die werden in Windeseile besorgt, oftmals schon am nächsten Tag. Gleichzeitig ist JANSSEN MARITIMES „gewerblicher“ geworden: Ein Großteil der Kundschaft sind weiterhin Behörden, Fischer, Hafenbetriebe und andere Unternehmen, die Boote betreiben. Unsere Motoren-Abteilung ist super ausgelastet. Was Nils – und Willy – besonders freut: Die Idee, Yachtkauf mit Yacht-Ausrüstung zu verbinden, funktioniert: „Es sind nicht nur die Erstausstattungen mit Schiffszubehör, sondern viele bekannte Kunden, die ihre Yachten bei uns warten lassen, Reparaturen ausführen und auch Upgrades in Auftrag geben“, bestätigt Nils Schürg. Und Willy freut es!
Anlegen. Shoppen. Einbauen. Lossegeln …
Gerade in der Hochpreis-Zeit, die wir seit einigen Jahren erleben, kommt das massenhafte Billig-Angebot unter Druck. AWN gibt es lange nicht mehr, sowohl der Zubehör-Handel wie auch der Yachtverkauf konsolidieren sich: „Wer sich jetzt das hochpreisige Hobby Segelyacht oder Motorboot noch erfüllen will, der setzt ganz bewusst auf Qualität!“, sagt Nils. „Denn was sich teuer angeschafft wurde, das will man nun auch besonders gut warten und erhalten. Daher investieren viele Eigner wieder viel mehr in Qualität. Sie experimentieren nicht mehr, sondern fordern persönliche Beratung, Spezialwissen und Erfahrung.“ Das sind alles Attribute, die JANSSEN MARITIMES schon seit der Gründung ausgemacht haben.

Mit dem Boot direkt zum Shopping...
Dass man bei uns direkt am Westkai vor der Tür festmachen kann, wenige Schritte ins Ladengeschäft spaziert und direkt einkaufen kann, hat sich herumgesprochen: „Wir werden immer mehr auch von nicht-deutschen Crews angesteuert. Holländer, Engländer, Franzosen auf dem Weg in die Ostsee – und viele Skandinavier, aber auch deutsche Ostsee-Segler, die auf dem Weg in den Englischen Kanal sind.“, sagt Michael Böhler. „Wer das clever plant, kann vorweg seine Teile ordern – und wenn man hier festmacht starten wir sofort mit dem Einbau!“ Wie bestellt verlässt draußen vor dem Fenster gerade eine ALLURES 39.9 unter französischer Flagge unseren Westkai: Bon voyage!

...bestens ausgerüstet kann es nun wieder losgehen.
Willy trinkt seinen Kaffee aus und lächelt: Alles in bester Ordnung in „seinem“ Laden also. Er kann sich beruhigt wieder aufs Fahrrad setzen und entlang am Außendeich die idyllische Heimfahrt antreten. Auch wenn er nicht mehr aktiv mitmacht, sind sein Fachwissen und seine Kontakte wichtig. Seine Besucher bei uns zeigen, wie sehr er sich noch immer mit diesem Laden verbunden fühlt, und wie wichtig es ihm ist, dass wir mit seinem Namen gut umgehen. „Natürlich könnte es irgendwie immer besser laufen“, meint Nils Schürg. Klar, er ist Unternehmer und sieht immer irgendwo Wachstumspotential. Wichtiger als Wachstum aber ist, dass unsere Kunden – egal, ob Behörde, DLRG oder Wasserschutz, ob professioneller Segelreisen-Anbieter oder privater Skipper – auch weiterhin die besten Produkte, perfekt passend für deren Anwendungsbereiche mit dem besten Service (und wenn es geht, auch zum besten Preis) bekommen.
Und dafür, wirklich, stehen wir mit unserem Namen: JANSSEN MARITIMES!