#74 - „Yachten und Menschen: Das gehört einfach zusammen!“

Im Gespräch mit Bootsbau-Legende Paul Hakes

Paul Hakes ist nicht nur eine Legende im Bootsbau, er ist eine der ganz prägenden Figuren der Szene und hat vor allem in den 70er bis 90er-Jahren ganz entscheidend dazu beigetragen, dass vor allem die Carbon-Faser im Bootsbau „ankommt“. Durch ihn sind Carbon-Boote nicht nur möglich, sondern auch immer widerstandsfähiger, sicherer und damit haltbarer geworden. Seine Projekte sind legendär, haben Rekorde aufgestellt, die Grenze des Machbaren verschoben. Mithin ist das H von Hakes eines der beiden in HH CATAMARANS. Ein sympathischer, ruhiger, relaxter Mensch, den ich selbst bei meinem Besuch in der HH-Werft in Xiamen intensiv kennenlernen durfte.

Hier lerne ich Paul Hakes in Xiamen das erste Mal kennen

Mein Segler-Freund und Blogger Lars Reisberg hat für NO FRILLS SAILING.com Paul Hakes interviewed. Und ich freue mich sehr, Ihnen in diesem Artikel das Interview in Deutsch präsentieren zu dürfen – tauchen Sie ein in die faszinierende Story des Paul Hakes, die auch die Story von HH CATAMARANS ist:

Ein Gespräch mit Paul Hakes über Segeln, Boote und Katamarane
NO FRILLS SAILING | Lars Reisberg: „Paul, lass uns am besten mit einer ganz einfachen Frage beginnen – wo bist du gerade? Unterwegs beim Segeln?“
Paul Hakes: „Ja … derzeit cruisen wir zwischen Langkawi, Malaysia, wo ich meine Yacht in der Rebak Island Marina habe, und Taiwan, wo meine Frau und ihre Familie leben. Wir kommen gerade von einen Monat segeln in Thailand zurück, was wie immer einfach nur wunderschön war. Bald bin ich zurück in Taiwan und werde wieder arbeiten: Nächsten Monat bereite ich mein Boot für eine kleine Regatta vor und dann werde ich wahrscheinlich wieder ein wenig zwischen den Inseln hier cruisen …“

Er lässt es sich gutgehen - und zwar wohl verdient!

Lars Reisberg: „Darum beneide ich dich, Paul. Als Nordeuropäer bin ich selbst meist auf eher auf das, nennen wir es, „skandinavische Segeln“ mit Einrumpfbooten fokussiert und gebe zu, dass ich Deinen Namen bis vor kurzem nicht einmal kannte. Jetzt, wo ich mit dem deutschen HH CATAMARANS-Händler etwas mehr verbunden bin, ist mir das erst peinlicherweise bewusst geworden. Schon eine kurze Internet-recherche zeigt aber, dass Paul Hakes weit über HH hinaus einen erheblichen Einfluss auf die Bootsindustrie hattest. Und noch hast. Was würdest du sagen, war bisher Dein größter Einfluss auf das Segeln“
Paul Hakes: (lächelt) „Nun, das ist einfach – als meinen größten Einfluss würde ich schon HH CATAMARANS bezeichnen! Als ich die Firma damals mit Hudson Wang zusammen gegründet habe, war es meine Aufgabe, einen komplett neuen neuen Katamaran und auch diese neue Marke zu entwickeln. Wir hatten vorher schon zusammen gearbeitet und auf der Werft 7 Gunboats gebaut, waren also keine unbeschriebenen Blätter. Als Gunboat zurück in die USA gegangen ist, war es meine Mission, etwas zu schaffen, das neu und aufregend sein würde. Und natürlich ein Produkt, das Hudsons Werft auslasten könnte. Wie bei allem haben wir klein angefangen, aber ich wollte, dass es vom Start weg sofort eine disruptive Wirkung zeigt. Als der erste Kunde für den HH66 #01 fragte, ob ich sein Boot mit glänzendem Sicht-Carbon bauen könnte, war das genau das, wonach ich gesucht habe. Ich muss gestehen, dass ich 15 Jahre auf so einen Auftrag gewartet hatte. Es erforderte natürlich viele Tests und eine schwierige Planungsphase. Am Ende haben wir die damals die größte Yacht mit klarlackierter Carbon-Oberfläche weltweit gebaut. Und zack: Die Wirkung war immens! Wir haben zudem gezeigt, dass hochwertiger Bootsbau in China absolute keine Grenzen hat. Also, ich denke, HH CATAMARANS ist wirklich mein größter Einfluss auf die Segel-Community. Diese Kats sind für so viele Kunden genau die Lösung, die sie gesucht haben. Es segeln jetzt über 30 Einheiten weltweit. Ich freue mich, dass ich die Ehre hatte, mit jedem dieser Eigner persönlich zusammenarbeiten zu dürfen, um ihre Wünsche und Träume in die Realität umzusetzen.“

Weltpremiere: Voll-Kohle mit Sicht-Carbon. Das gab es vorher nicht.

Lars Reisberg: „Lass uns etwas in der Zeit zurückgehen, um Dich besser kennenzulernen. Zum Anfang nämlich: Wann hast du begonnen, Dich für das Segeln und Boote zu interessieren? Schon als Kind? Was waren deine ersten Schritte an Bord von Booten und wie haben sie Deinen späteren Weg beeinflusst?“
Paul Hakes: „Phuh. Das ist eine lange Geschichte. Also: Mein Großvater war während des Zweiten Weltkrieges in der Handelsmarine. Er ist also ein gestandener Seemann. Danach und wieder daheim betrieb er einen kleinen Bootsbaubetrieb, den wir liebevoll „The Creek“ nannten. Diese Werkstatt lag im Schlickgebiet zwischen South Benfleet und Canvey Island in England. Dort lagen viele Transport-Schuten über den Winter vor Anker und mein Großvater führte an ihnen die Wartungsarbeiten durch. Es war fast idyllisch: Eine alte Holzhütte, die nur über wackelige Planken erreichbar war. Und die führten über die vielen Kanäle und Schilfbüschel der Schlickflächen. In seiner Hütte stellte er zum Beispiel Ruder und Holz her, spleißte Hanfseile und arbeitete an diesen schrecklichen frühen Dieselmaschinen. Vielleicht sind der Geruch von Holz und Hanf meine frühesten Erinnerungen an den Bootsbau ... Ich wurde bald ein engagierter „Sea Scout“, dann ein stolzer „Sea Cadet“ und segelte immer gern, wenn es nach der Schule möglich war. In meinen späten Teenagerjahren kauften mein bester Freund und ich uns einen billigen, leichten 6-Meter Segler, eine Sigrid 6. Obwohl wir nicht wirklich wussten, was wir da taten, liebten wir es einfach – das Segeln und das Gefühl der Freiheit.“

Zurückspulen zu den Kinderschuhen des Carbon-Hocleistungsbootbaus

Lars Reisberg: „Später bist Du professioneller Bootsbauer geworden. Und Dein Name ist eng mit einigen sehr interessanten Booten verbunden, die Du gebaut oder an denen Du mitgearbeitet hast. Kannst Du Deine, sagen wir, Top 3 der aufregendsten oder vielleicht liebsten Yachten nennen, die Du im Laufe deiner Karriere gebaut hast?“
Paul Hakes: „Es wird schwer, sich hier auf nur 3 Boote festzulegen, um ehrlich zu sein. Denn mit über vierzig Jahren im Bootsbau von Hochleistungsyachten hatte ich das Privileg, mit und für einige außergewöhnliche Kunden und Menschen zu arbeiten. (überlegt eine Weile) Ich denke, drei herausragende Boote hatten aus unterschiedlichen Gründen einen bedeutenden Einfluss: PLAY STATION, ZANA und die SL33-Kats. Lass mich aber noch dieses Anmerken: Mehr als die Boote war für mich vielleicht der größte Einfluss, das ich die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, und die großartigen Freundschaften, die neben den Booten entstanden sind, wachsen und gedeihen habe sehen können. Boote und Menschen, das gehört einfach zusammen! Das ist eines der wunderbaren Dinge am Bootsbau, es geht eigentlich immer auch um den Menschen! Nun, aber, lass uns über die Boote sprechen …“

Die legendäre PLAY STATION

Paul Hakes: „PLAY STATION wurde nicht unter meinem eigenen Namen gebaut, sondern für eine Firma namens Cookson Boats. Mick Cookson war ein sehr inspirierender Boss für mich und ich arbeitete fast 12 Jahre für ihn. Mit ihm gemeinsam bauten wir über 60 Yachten! Diese Firma war zur damaligen Zeit definitiv die erste Adresse, wenn man eine Regattayacht wollte, die Rennen gewinnt. Mick hat mich zum Projektleiter beim PLAY STATION-Bau ernannt, und zusammen mit den Designern Morrelli und Melvin bauten wir dann denn weltweit erste Maxi-Kat. Zunächst 105 Fuß lang (später auf 125 Fuß erweitert), war sie vielleicht die erste Yacht dieser Größenordnung, die „erfolgreich“ aus Carbon-Prepreg, Flexcore und Honeycomb-Core gebaut wurde. Sie brach dann ab 1988 zahlreiche Strecken- und Geschwindigkeitsrekorde und stellte dann noch einen neuen Weltumsegelungs-Rekord auf. Für mich ist im Nachhinein aber wichtiger, dass sie die Bühne für die nächsten zwei Jahrzehnte der ganz großen Renn-Multihulls bereitet hatte. Und ich muss zugeben, so sehr ich die Eleganz und Pracht von Einrumpfbooten liebe, plötzlich hatte ich diese unglaubliche Maschine gebaut – ihre Effizienz und ihre kompromisslose Leistung haben mich wirklich fasziniert! Bis heute.“

Noch heute wunderschön: ZANA

Paul Hakes: „Als zweite Boot würde ich kommt die Super-Maxi ZANA nennen. Ich kam damals gerade nach acht Monaten in Bremen, zurück. Gar nicht weit weg von Nils und BLUE YACHTING, by the way. Dort war ich als Projektmanager engagiert, um Eure erste America’s Cup Challenge Yacht, die ILLBRUCK CHALLENGE, zu bauen. Michael Illbruck hatte damals gerade die Ausgabe 2001 des Volvo Ocean Race gewonnen. Ruhmreich zwar, aber sein Geldbeutel war dann leer. Nachdem wir die AC-Yacht strukturell fertig gebaut hatten, mussten wir leider einpacken: Es gab keinen America’s Cup 2003 für Deutschland. Ich kehrte also nach Neuseeland zurück und gründete Hakes Marine: Und unser erster Bau war ebenjene ZANA. Sie sollte Neuseelands erste echte eigene 98-Fuß-Maxi sein: In Neuseeland entworfen, gebaut und im Besitz eines Neuseeländers. Brett Bakewell White hat einen tollen Design gemacht, was ihr Design anging. Und sie ist ja bis heute eine dieser Yachten, die elegant, wunderschön und schnell sind. Wir tauften sie im September 2003 und sie nahm auch gleich am Sydney-Hobart-Rennen teil. Erst im windstillen Ziel wurde sie buchstäblich auf den letzten paar Meilen von SKANDIA, einem der ersten Canting Keel-Racern, ganz knapp geschlagen. Der Eigner Stewart Thwaites war ein leidenschaftlicher Patriot. Er wollte helfen, Neuseeland wieder zu einer Größe im Regatta-Hochseesport zu machen. Sein Vertrauen in mich gab Hakes Marine die Gelegenheit, sich immer wieder wieder als Bauwerft für großartige Boote zu beweisen. Und wie der Zufall es so will, kaufte wenig später das Team New Zealand die deutsche America’s Cup-Yacht, GER68, die wir nicht in Bremen fertigbauen konnten, als ihr Trainingsboot. Und wir konnten bei Hakes Marine die Modifikationen umsetzen. Karma vielleicht?“

Wegbereiter der Foiler: SL33

Paul Hakes: „Und last not least, die SL33. Damals wussten wir nicht einmal annähernd, wie bedeutend dieser Kat noch werden würde! Wir bekamen 2010 den Auftrag, einen ultraleichten, extrem leistungsstarken und letztlich sehr schnellen Katamaran zu bauen. Es war ein Morrelli Melvin-Design. Ich freute mich sehr darauf, wieder mit Gino Morrelli zusammenarbeiten zu können, da wir irgendwie immer gut miteinander harmoniert haben. Bedeutsam war, dass das Emirates Team New Zealand gleich zwei Boote dieses Typs kaufte und dann das Luna Rossa Team auch einen. Sie wurden für die Teams als Testplattformen verwendet, um die Foils zu entwickeln und auch das Foilen zu trainieren. Und der SL33 führte ja letztlich direkt zum zum AC72 von 2013, einem vollständig foilenden 72-Fuß-Monster. Das kann man sich heute, da es immer mehr wie selbstverständlich foilende Segelboote gibt, gar nicht mehr vorstellen. Die ersten SL33 waren wahre Maschinen! Extrem leichte 600-Kilogramm-Boote in Carbon-Prepreg-Konstruktion, nur 10 Meter lang mit einem 16- oder 18-Meter-Mast. Damals sind die noch mit konventionellen Daggerboards gesegelt, die für Rennen auf europäischen Seen ausgelegt waren. Dann testeten ETNZ und Luna Rossa mit diesen Kats mehr als 30 verschiedene Foil-Konfigurationen. Der SL33 ist also buchstäblich ein Gamechanger für die foilende Segel-Welt gewesen. Ich denke man kann mit Fug und Recht sagen, dass dieses kleine Boot die Segelwelt auf sehr große Weise unbewusst beeinflusst hat.“

Paul weiß, wie man mit Carbon umgeht

Lars Reisberg: „Wow! Das ist ja Segelgeschichte pur! Unglaublich … Zurück zu den letzten Jahren: Du hast bereits erwähnt, wie du mit Hudson Wang die Marke HH CATAMARANS ins Leben gerufen hast. Ich war schon einige Male auf diesen Booten und würde Dir zustimmen, dass es nur wenige andere Marken oder Hersteller gibt, die an die Qualität und Power diese Katamarane herankommen: Wie viel von Paul Hakes steckt denn in diesen Yachten?“
Paul Hakes: (lächelt wieder) „Naja, um es einfach zu beantworten: Eine Menge! Ich war an fast jeder Designentscheidung, jedem Produktionsprozess, fast allen Entscheidungen zum Equipment und bei der Auswahl der Zulieferer beteiligt. Natürlich auch an der Auswahl der Designer für verschiedene Teile der Boote. Eine so anspruchsvolle Luxus-Yacht mit mehr als 10.000 maßgeschneiderten Teilen in China zu entwickeln, ist eine riesen Herausforderung! Denn am Anfang kannte unser Team weder Kats, noch Boote oder wusste, wie man sie nutzt. Das bedeutet, dass fast jede Entscheidung typischerweise über mich lief. Bei jeder Entscheidung muss immer jemand diese Fragen stellen: „Warum, warum und warum?“ Letztlich versuche ich immer, aus der Perspektive des Kunden zu denken. Aber eine solche Sichtweise muss dann oft mit Kompromissen eingeschränkt und manchmal sogar verworfen werden, wenn Machbarkeit, Kosten und Praktikabilität abgewogen sind.“

HH CATAMARANS in Xiamen: Paul´s Werk

Lars Reisberg: „… aber dann hast du die Firma verlassen?“
Paul Hakes: „Ja, aber das ist nichts Schlimmes. Denn zunächst einmal wurde ich von Hudson nur eingestellt um ganz bestimmte Ziele zu erreichen. In China mit einer neuen Werft und einer neuen Marke an den Start zu gehen, war extrem herausfordernd. Ich denke, dass ich für meinem Kompetenzbereich dann aber irgendwann alles, was von mir verlangt wurde, erreicht und sogar übertroffen habe. Ich meine, die Yachten sind absolute Weltspitze. Die Kunden lieben sie! Die Marke HH CATAMARANS ist etabliert. Das alles hat Hudson in eine besondere Marktposition gebracht, in der er erfolgreich sein kann. Während der über 12 Jahre Zusammenarbeit haben wir uns sehr gut in unseren Fähigkeiten ergänzt. Ich absolut keine Ahnung davon, wie man ein chinesisches Unternehmen führt oder mit den Menschen und ihrer Arbeitskultur umgeht. Anders herum hatte er hatte keine Ahnung davon, wie man ein Boot baut oder die Kunden, die ja meist aus der westlichen Kultur kommen, versteht. Es war immer eine gesunde und manchmal auch herausfordernde Beziehung zwischen uns. Und natürlich haben wir mit der Zeit die Fähigkeiten des anderen gelernt, und dann hatten wir unterschiedliche Meinungen über das Gelernte. Ich denke, das ist Teil jeder Beziehung, geschäftlich wie auch persönlich. Da ich mein Mandat nun erfüllt hatte, war es einfach an der Zeit für mich, weiterzuziehen und mein nächstes großes Lebensabenteuer zu suchen.“

Ein absoluter Spezialist auf seinem Gebiet: Paul Hakes

Lars Reisberg: „Was ist denn Deine aktuelle Tätigkeit? Können wir denn demnächst neue Boote mit deinem Stempel erwarten? Welche Projekte sind das und was macht sie für dich interessant?“
Paul Hakes: „Meine aktuelle Tätigkeit? Ich bin arbeitslos. (lacht) Aber ich auch unglaublich viel beschäftigt. Und ja, Ihr werdet eine neue Reihe von Hochleistungs-Katamaranen mit meinem Stempel sehen. Wir werden in naher Zukunft starten, es wird nicht mehr lange dauern. Mehr kann ich aber noch nicht sagen.“

Lars Reisberg: „Da Du nicht allzuviel über Dein neues Projekt verraten willst, abschließend: Wenn Du komplett frei von allem wählen und tun könntest, was Du nur willst – unbeschränkt von Vorgaben Dritter, Budgetsorgen oder anderen Grenzen – was wäre der eine „Traum-Hakes“, den Du noch bauen würdest?“
Paul Hakes: „Ich bin sehr froh, dass du nach „bauen“ und nicht „besitzen“ gefragt hast, denn beide Aspekte sind völlig unterschiedlich. Mein absoluter Traum-Bau muss in allen Aspekten herausfordernd sein, denn wenn es einfach ist, ist es langweilig. Design, Strukturelles, die Systeme und auch die luxuriöse Ausstattung sollte allesamt große Herausforderungen sein. Dieses Boot wäre die schnellste Segelyacht der Welt. Dafür denke ich an einen Katamaran aus Carbon, irgendwo zwischen 115 und 125 Fuß. Es muss Carbon sein, um die atemberaubenden Belastungen zu bewältigen. Natürlich wird die Yacht unglaublich luxuriös sein, denn Boote dieser Größe sind das eben. Die Geschwindigkeiten werden ebenfalls beachtlich sein. Aber das Herausforderndste daran wäre vielleicht die Frage, wie man all diesen Raum sinnvoll nutzen könnte. Denn die Fläche, die ein Boot dieser Größe bietet, ist einfach riesig! Ich glaube, ein solches Projekt wird definitiv kommen. Und in meinem Kopf sieht es schon jetzt ziemlich cool aus …!

Genießt es, Ihr Beiden!

Ich sage ganz herzlich Danke an Paul Hakes und Lars, der dieses Interview geführt hat. Sie sehen, dass das eine „H“ in HH CATAMARANS eine lebende Legende des Bootsbaus ist. In den Kats von Paul Hakes stecken Jahrzehnte Erfahrungen aus dem Hochleistungs-Regattasport und viele, viele legendäre Yachtprojekte. Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, dann freuen Sie sich auf das Interview mit dem nächsten „H“ – Hudson Wang. Eine ganz andere, aber nicht minder spannende Story!

Wenn Sie sehen wollen, welchen Einfluss Paul Hakes auf die HH-Katamarane hat, dann besuchen Sie mich an Bord während des Cannes Yachting Festivals vom 9. bis 14. September an der Cote d´Azur.