#105 - “Wie in der Karibik!” - Probesegeln bei SUNBEAM
So wird´s was mit der Kaufentscheidung für Ihr neues Segelboot!
Vor dem Kauf eines jeden Segelbootes sollte man unbedingt mindestens einmal Probesegeln! Das ist eine goldene Regel und etwas, das wir unseren Kunden immer empfehlen: Und auch aktiv anbieten. Das gilt für die großen Yachten ebenso, wie auch für kleine Segelboote, wie beispielsweise die von SUNBEAM. „Was kann man denn hier schon falsch machen?“, mögen Sie jetzt denken. Nun, wer einmal die Ausbau-Qualität einer Yacht aus der Werft der Schöchls in Österreich gesehen hat, der versteht das sofort.

Und weil eine SUNBEAM genau aufgrund dieser hohen Bauqualität, der Verwendung bester Materialien und des hohen Individualisierungsgrades wegen auch eher zu den höherpreisigeren Yacht-Marken zählt, tun Werft und wir Händler alles dafür, Ihnen als Bootskauf-Interessenten bei der Entscheidungsfindung zu helfen, wo wir nur können. Jeden Frühling heißt die Werft daher Eigner, Kunden und Interessenten am schönen Attersee willkommen. Hier heißt es Probesegeln, selbst steuern, nachfragen, erfahren und … verlieben.
Mit BLUE YACHTING zu SUNBEAM nach Österreich
Nein, es handelte sich nicht um eine weite Flugreise in die Karibik, auch wenn die Fotos das vermuten lassen. Tatsächlich ist dies der Attersee, etwa 30 Kilometer Luftlinie von der SUNBEAM-Werft am nahen Mattsee gelegen. Hier begrüßen unser Michael Böhler, seines Zeichens leidenschaftlicher Segler und BLUE YACHTING-Mitarbeiter, sowie die Werft-Crew inklusive Andreas Schöchl und Günther Ambrosi am letzten Wochenende die Gäste, die sich zum Probesegeln angemeldet hatten.

„Lohnt sich denn die Anreise aus Norddeutschland für mich?“, wurde Michael nicht nur einmal gefragt, als unsere Einladungen an Sie rausgingen. Wir finden, allemal! Denn wer ein Segelboot ungesehen kauft, sich nur auf die hübschen Fotos aus den Werbekatalogen oder einer hastigen Besichtigung während einer Bootsmesse verlässt, der läuft Gefahr, bitter enttäuscht zu werden. Wir haben tatsächlich nicht wenige Kunden, die vor allem bei ihrem ersten Boot mit Fehlentscheidungen zu kämpfen hatten. „Selbst so kleine Yachten wie die SUNBEAM erreichen schnell die 200.000 Euro-Marke“, rät Michael: „Da sollte man sich schon sicher sein! Und mal ganz ehrlich: Was kostet ein Wochenende in Österreich im Vergleich dazu?“ Wir haben uns gefreut, neben vielen österreichischen Seglern, auch den einen oder anderen deutschen SUNBEAM-Fan auf dem Steg begrüßen zu dürfen.

Manch einer hat den Abstecher an den schönen Attersee mit einem verlängerten Wochenende und einer kulinarischen Rundreise durch Österreich verbunden, andere waren auf der Durchreise an die Adria. „Sobald die Werften anbieten, die Yachten in ihrem Element testen und erleben zu können, sollte man das nutzen!“, rät Michael Böhler. An den Stegen des SC Kammersee im schönen Örtchen Litzlberg am nördlichen Ende des Attersees waren sie dann schon prächtig aufpoliert angebunden: Die drei SUNBEAM-Yachten. „Da möchte man doch am liebsten gleich ablegen!“
Überraschungs-Boot SUNBEAM 32.1
Gesagt, getan! Die meiste Nachfrage von unseren Interessenten hier aus Norddeutschland erhalten wir tatsächlich zur SUNBEAM 32.1 – sie ist die größte der Boote zum Testen und eine ausgewachsene Segelyacht, wie Michael meint: „Das Boot bietet genug Platz für zwei Erwachsene und vielleicht noch zwei Kinder. Unter Deck wartet eine schöne, richtig schicke und moderne Kabine – und, ganz wichtig, das Badezimmer mit allem Zubehör!“

Das Design hat Preise gewonnen: Mit dem mutigen Schritt hat die Werft vor einigen Jahren das Image der Daysailer entscheidend nach vorne gebracht, die bis dato entweder als langweilige Back-Decker von damals oder als hochperformante Regatta-Boote galten. „Man konnte sich also zwischen Gelsenkirchener Barock oder Boris Herrmann entscheiden.“, sagt Michael. Die SUNBEAM 32.1 hat wieder Pepp und Modernität in die Bootsklasse um 30 Fuß gebracht: Modern, kantig, zum Hingucken – aber auch zeitlos. „Das Tolle daran ist, dass man sich als Kunde hier farblich austoben kann!“, erklärt Michael. Dunkelblau, mint oder goldig, wie hier am Steg? „Warum nicht auch mal eine pinke Yacht?“, möglich wäre es jedenfalls.

Das multifunktionale Cockpit ist geräumig und bietet sowohl im Segel-Modus wie auch vor Anker mehr als genug Platz für „Yachtlife“. Nicht unerheblichen Anteil daran hat die große Badeplattform, welche vor allem Kinder und Badenixen zu schätzen wissen werden. Die Yacht ist dank E-Winschen und cleverem Layout locker einhand zu segeln – die Steuerräder verschaffen Yacht-Flair und helfen, das Boot sicher und intuitiv zu führen. Auch wenn es beim Probesegel-Wochenende ja eigentlich ums segeln ging, am meisten Interesse, Staunen und Überraschungen hab es allerdings unter Deck:

„Das Design ist schon außergewöhnlich!“, weiß Michael: Die Werft hat hier erstmals ganz konsequent auf traditionellen Schnickschnack verzichtet und sich eher an dem orientiert, was bei den Motorbooten schon längst Standard ist. Denn bei Motorboote ist der verkrampfte Fokus auf die Maximalzahl an Kabinen und Kojen lange schon passé – große, weite und luftige Innenräume, schickes Design, tolle Materialien. „Das ist doch das, was auch Segler heute suchen: Man ist eh oft nur zu zweit unterwegs, also warum den Platz dann für drei Kabinen verschwenden?!“ Die SUNBEAM 32.1 wirkt erstaunlich reich an Volumen: Stehhöhe überall, multifunktionale Flächen und ganz viel Komfort. Top!
„Ein ausgewachsenes Segelboot, perfekt für Ostsee oder Ijsselmeer!“
Und wie segelt sie sich nun? Der Attersee zeigt sich an diesem Frühlingswochenende von seiner zahmen Seite. Hardcore-Segler wird´s enttäuschen, uns aber hat es gefreut. „Bei viel Wind segelt sowieso alles, auch Großmutter´s Badewanne“, sagt Michael scherzend. Eigentlich waren die 10 Knoten Wind perfekt, denn die wahre Qualität eines Rumpf-Designs zeigt sich eher bei leichtem Wind. Also – Leinen los, Segel hoch!

Was sollen wir sagen? Sie macht einfach Spaß, die SUNBEAM 32.1 – wer sich ein solches Boot kauft, der ordert selbstverständlich auch vernünftige Segel. Es muss nicht gleich das Hochleistungs-Laminat sein, aber Segelmacher bieten schon hervorragende Cruising-Laminate an, die dann für spürbar mehr Vortrieb und vor allem tolle Trimmbarkeit sorgen. „Und dann geht die SUNBEAM auch ordentlich ab!“, meint Michael. Das Boot ist dank Ballastkiel jederzeit unter Kontrolle und pendelt Böen souverän aus. Der Rumpf mit dem negativen Steven schneidet dabei durch die Welle, verdrängt langsam das Wasser – Aufklatschen und Mast-Pumpen wird man hier erst bei richtig Welle erleben.

Am Steuer helfen die Doppelräder, jederzeit präzise zu steuern. Michael bevorzugt zwar die Pinne, freut sich aber, dass die Radsteuerung der SUNBEAM 32.1 durchaus noch Feedback von den Doppelrudern nach oben durchgibt: „Das hat man bei großen Yachten dann so nicht mehr!“ Sie ist ein ausgewachsenes Segelboot, die aus Michaels Sicht auch eher in die Ostsee, das Ijsselmeer oder die Oosterschelde gehört: „Auf einem See wäre die mir fast schon zu groß“, sagt er. Das finden auch unsere Gäste, die sich gut vorstellen können, diese Yacht nach Bornholm oder Gotland zu segeln …
Unser Sweet-spot: Die fantastische SUNBEAM 29.1!
Wenn die 32.1 bei unseren Gästen für die meisten „Oooohs“ und „Aaaaahs“ gesorgt hat, dann ist es die SUNBEAM 29.1, die Michael am meisten begeistert. Für ihn ein ausgesprochenes Traumboot – schick, elegant und so vielseitig! „Die SUNBEAM 29.1 wird in zwei Varianten angeboten: Schwenkkiel oder Festkiel.“ Beide sind trailerbar, was dieses Boot unheimlich mobil macht, um einfach neue Segelreviere zu entdecken. „Wer sich für den Schwenkkiel entscheidet, der kann das Boot sogar ganz einfach slippen – ohne Kranhilfe!“

Die kompakte Größe und das leichte Gewicht machen die 29.1 zum idealen Weekender für Michael. Auch wenn sie unter Deck eher für zwei Personen ausgelegt ist, kann man das Boot dank Pantry-Modul, möglichem Kühlschrank und WC auch durchaus fahrtentauglich machen. „Zu zweit mega!“, ist er begeistert: „Und wie der erst abgeht, wenn die Segel oben sind!“ Das Matchrace mit der SUNBEAM 22.1 ist zwar etwas unfair, aber weil auch die kleinste aus der Werft nicht gerade langsam segelt, freuen sich die Kunden und Michael umso mehr, als wir das Boot wenig später sogar in Luv überholen konnten.

Die SUNBEAM 29.1 kann man als Doppelruder-Version mit Radsteuerung bestellen, oder mit der praktischen Pinne. „Ich finde, so ein agiles und flinkes Boot segelt sich am besten mit Pinne“, meint Michael: „Man hat schon nach wenigen Minuten ein sicheres Gefühl für die Windkante und kann das Boot unheimlich präzise steuern.“ Dabei hilft der leistungsfähige, aber ausbalancierte Rumpf, der kaum Tendenzen für Sonnenschuss oder andere Ausfälle zeigt. Selbst bei Böen bis 18 Knoten bleibt das leichte Boot unter Vollzeug: Das geht natürlich nur mit entsprechend Ballast auf der Kante, in dem Fall hatten sich daher die Bäuche der drei mitsegelnden Herren als durchaus praktisch erwiesen …

Michael berichtet, dass an der Pinne selbst bei Drückern kaum Ruderdruck zu spüren war. Ein Grund dafür ist das clevere Rigg: Moderne Flat-Top Großsegel machen bei zu viel Wind und Krängung „oben auf“, wie eine Art Überdruckventil. Der Wind kann über das Masttopp entweichen und das Boot richtet sich schnell wieder auf. Das macht allzu schnelles Lupfen des Großsegels überflüssig und verschiebt die Reffgrenze deutlich nach hinten. „Für mich ist die SUNBEAM 29.1 eindeutig der Sweet-Spot hier am Steg!“, sagt Michael – und er ist mit seiner Meinung nicht allein.

Als es etwas abflaut, wird sogar noch der Gennaker angeschlagen. Wir war das noch? Man merkt erst die Qualität einer Segelyacht, wenn es kaum oder keinen Wind mehr hat. Die SUNBEAM 29.1 segelt gutmütig und beherrschbar, auch mit den großen Blistern. Wer sich für Elektrowischen entscheidet kann schnell reagieren und das Boot auch mit anspruchsvollem Segel-Setup sicher allein segeln. Dann ist der Slot auch schon wieder vorbei und wir müssen zurück zum Steg – die nächsten Interessenten warten schon.
Trailerbar, geräumig & schnell: Was will man mehr?
Beim Zurückfahren fällt den Gästen dann meist auf, dass es flüsterleise zugeht. Die SUNBEAM kommt im Standard mit einem leistungsstarken und verbrauchsarmen Elektromotor. Das verbrennerfreie Antriebskonzept gehört mittlerweile zur normalen Ausstattung einer SUNBEAM. Kein Wunder: Die meisten dieser Boote gehen in Binnen-Reviere, bei denen Dieselmotoren mittlerweile eh verboten sind oder einfach überdimensioniert. Reichweiten und Akkulaufzeiten moderner Elektro-Boote reichen für den normalen Einsatz auf einem See aus, die Infrastruktur für das Nachladen ist vorhanden – und wenn nicht, erledigen das normale 230 V-Anschlüsse oder die Solarpaneele auch.

Wer, wie unsere Kunden von BLUE YACHTING, eher aus dem Norden Deutschlands oder dem Ruhrgebiet kommt und sein Boot in der Nordsee oder der Ostsee betreiben will, der kann selbstverständlich eine klassische Dieselmaschine bestellen, welche dann die Reichweite des Bootes beim Motoren wesentlich erhöht, sollte es einmal windstill sein. Für Michael haben beide Antriebskonzepte ihre Berechtigung: Im salzgeschwängerten, immer feuchten Umfeld unserer Meere sind Diesel nach wie vor einfach die bessere Wahl. „Wer aber eher nur im Küstenbereich und dann vielleicht nur als Daysailer oder Weekender unterwegs ist … warum nicht auf Elektro setzen?“, meint er.

Wir finden die SUNBEAM 29.1 ist ein absolut gelungener Wurf. Kein Wunder, dass die Bestellbücher bei der Werft gerade für diesen Typ schon gut gefüllt sind. „Sie macht irre Spaß, bietet eine überraschend hohe Performance und vermittelt trotzdem ein tolles Sicherheitsgefühl!“, meint Michael: „Ich kann mir vorstellen, dass die 29.1 ein perfekter Kompromiss für junge Familien sein kann. Schnelles Segeln und vielleicht die eine oder andere Regatta auf der einen Seite – und dann das gemütliche Urlaubsboot mit WC, Pantry und Trailer, vielleicht mit dem Junior im Maxi Cosy im Cockpit angeschnallt, auf der andere Seite … herrlich!“
Das Spaßboot und idealer Daysailer – die SUNBEAM 22.1
Last not least, die SUNBEAM 22.1, die leider manchmal etwas hinter den beiden „schicken“ größeren Schwestern im Schatten verschwindet. Was sie gar nicht muss, meint Michael: „Dieses kleine Boot geht nämlich richtig mega ab! Die macht einfach Spaß!“ Als es sich draußen bei 15 bis 18 Knoten einpendelt, geht Michael nochmal segeln. Auch hier kann dank tatkräftiger Unterstützung dreier Segler-Herren das Vollzeug noch stehen bleiben – enorm, für so ein kleines Boot!

Das Boot ist auf clevere Einfachheit und mehr Segeln als Komfort getrimmt. Als purer Daysailer werden sich hier eher Eigner freuen, die einen eigenen Steg am Haus am Wasser haben oder gerne die Mittagspausen oder laue Nachmittage für ein paar Stunden Segelsport und Entspannung nutzen wollen. Die SUNBEAM 22.1 segelt sehr gutmütig, kann aber auch anders, wie Michael bald herausfindet. „Ich kann mir vorstellen, dass man dieses Boot mit ein wenig Zubehör und Top-Segeln durchaus auch für die Mittwochsregatta aufrüsten kann!“

Das Boot hat natürlich eine Kajüte unter Deck und in der kann man auch schlafen. Durchaus auch zu zweit: WC (dann als Port-a-Potty) oder Kühlschrank sucht man hier aber vergebens. Der kleine Elektro-Antrieb surrt zuverlässig, was will man mehr? Die SUNBEAM 22.1 ist vom Design her an die älteren SUNBEAM-Modelle angelehnt, was aber nicht heißt, dass der Rumpf unter Wasser nicht up-to-date wäre! „Wer ein einfaches, richtig gut gebautes und toll segelndes Boot für maximalen Spaß auf Binnenrevieren sucht, der sollte die SUNBEAM 22.1 auf dem Zeiger haben“, rät Michael.

Aber irgendwann ist auch der schönste Segeltag einmal vorbei. Wir dampfen das Boot zurück in seine Box – und sind wieder angetan vom präzisen Steuerverhalten und der schnellen Lenkung mit Pinne. So kann man das Boot kinderleicht auch durch enge Zufahrten zirkeln und parkt sicher ein. Beim von Bord Gehen bemerkt Michael, wie stabil sie im Wasser liegt: Kaum Geschaukel, auch als die 80-Kilogramm-Herren das Schiff verlassen … nicht übel!
Yachtkauf & Boutique-Konzept
Jeder hat andere Wünsche, hat andere Ansprüche und ganz sicher auch andere Träume, die zum richtigen Boot führen. Für den einen sind Segelleistungen wichtig, der nächste braucht jede Menge Platz an Deck und wieder andere wollen sich unter Deck wohlfühlen. Das alles kann man während einer Messe-Besichtigung simulieren, meist aber reichen weder die Zeit an Bord noch das Umfeld aus, um einen wirklich richtigen Eindruck zu bekommen. Vom Segeln allerdings schonmal gar nicht. SUNBEAM bietet daher allen Interessenten, die sich mit dem Kauf eines ihrer Boote beschäftigen, nach Absprache und Verfügbarkeit jederzeit die Möglichkeit an, die Boote zu testen.

Im Gespräch mit Andreas Schöchl, dem Chef der Werft, erfährt Michael, dass man in der Werft am Mattsee – und mehr noch, wenn die nagelneue „Werft 3.0“ fertig ist – eine Art „Boutique-Konzept“ umsetzen möchte. Man ist sich der Hochpreisigkeit der Produkte bewusst: Kunden, die bereit sind, so viel Geld in ein Luxusprodukt wie ein Boot zu investieren, erwarten mehr, als nur super Qualität. In Österreich werden Kaufinteressenten in der Werft begrüßt, dürfen ihre Traum-Modelle ausgiebig testen und dann – praktisch in Sichtweite und nahe der gläsernen Werft-Manufaktur – die Individualisierungen ihrer SUNBEAM besprechen. Das alles in einem Ambiente, das mehr an einen Auto-Salon (oder eben an eine Boutique) erinnert, als an eine Werft.
Die Schöchl-Familie: Bootsbauer aus Leidenschaft
Als Kunden von BLUE YACHTING sind Sie natürlich auch jederzeit hier in den Alpen willkommen, versichern Andreas Schöchl und Günther Ambrosi: Der „Umweg“ über Österreich stellt sich nämlich fast immer als Glücksgriff und beste Entscheidung heraus. Denn in der Wert fallen einem nochmals Dinge auf, an die man während der Messe nicht denkt. Beim Segeln kommen Ideen, ebenso, wie bei der Besichtigung der Produktion. Denn je besser eine Boots-Spezifikation für Sie abgestimmt ist, umso mehr können Sie, Ihre Familie und Ihre Gäste später das Segeln mit dem Boot genießen.

Auch wenn wir bei BLUE YACHTING keine Boutique-Atmosphäre in Bremerhaven bieten können (Sie kennen uns, wir sind eher auf den Werftbetrieb ausgelegt), bieten wir ab dem Sommer unsere eigenen SUNBEAM-Boote für Probesegel- oder Besichtigungstermine an. Für all jede, die sich nicht vom Karibik-Flair und Nockerl locken lassen, oder die einfach Zeit sparen wollen. So oder so: Immer nur mit Probesegeln! Also, worauf warten Sie?
Sie interessieren sich für eine SUNBEAM? Perfekt …
… dann lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen! Sie treffen Michael Böhler schon am nächsten Wochenende auf dem ancora Yachtfestival in Neustadt in Holstein. Zwar haben wir keine SUNBEAM am Start (dafür die wunderbare ALLURES 45.9), sind aber komplett ausgestattet, um all Ihre Fragen zu diesen tollen Yachten zu beantworten. Ab dem Sommer kommen dann auch die ersten, nagelneuen und für uns gebauten Boote in den Norden – wir werden informieren!

Derweil ist unsere Werft damit beschäftigt, SUNBEAM bei der Kommissionierung, Auslieferung und Übergabe der neuen Segelschul-Yachten für die Bundesmarine zu helfen. Wir sind hier noch am Verhandeln, wieviel und ob überhaupt über dieses spannende Projekt berichtet werden darf, können Ihnen aber abschließend mit auf den Weg geben, dass sich die deutsche Marine nicht umsonst wieder einmal (!) trotz europaweiter Ausschreibung für die Qualität, die Robustheit und die Segelperformance von Yachten made in Austria entschieden hat. Und das will ja auch etwas heißen.
Also: Wir freuen uns darauf, Ihnen die Top-Qualität und den Segelspaß einer SUNBEAM näherbringen zu dürfen.